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   Ziele oben
 

 
Herzlich willkommen bei der Interessengemeinschaft   Lachte - Ohre - Allertalbahn !
 
Die Eisenbahn ist nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern auch ein Stück Daseinsfürsorge. Ein dichtes Schienennetz stärkt die Wettbewerbsfähigkeit einer Region.
Leider haben jahrzehntelange, falsche Weichenstellungen zu einer maroden Bahn geführt, die den Anforderungen der Zukunft, nicht nur mit Blick auf die stetig weiter fortschreitende Klimaerwärmung, immer wenig gerecht wird. Tausende Bahnkilometer sind verschwunden, hunderte Weichen ausgebaut, viele Ausweichgleise nicht mehr vorhanden, Industriegebiete ohne Bahnanschluß, überbaute Bahntrassen, Behörden- und Schulneubauten fernab der Schiene, der Rest des Netzes oftmals in desolatem Zustand. "Diese oder jene Bahnstrecke fährt Verluste ein, also muß sie stillgelegt werden", so lautet(e) oft der Tenor. Welche Straße hingegen wirft Gewinn ab ?
Die IG Lachte - Ohre - Allertalbahn möchte einen Beitrag zur Verbesserung der Lage der Bahn, einen Beitrag zu einer wirklichen Verkehrswende leisten. Diese kann nur mit einem wesentlich dichterem Schienennetz sowie einer Beendigung der Wettbewerbsbenachteiligungen der Schiene gelingen. Zur Durchsetzung der Ziele lehnt die IG hingegen die Methoden der "Letzten Generation" ab, da sie der Sache eher schaden denn nutzen.
Einen kleinen Katalog an Vorschlägen zur Attraktivitätssteigerung einer Region im Zusammenhang mit der Eisenbahn finden Sie unter der Rubrik Bahnland. 2016 für die Altmark entworfen, läßt er sich aber auch auf die Südheide übertragen.
 
Sie sind herzlich eingeladen mitzumachen oder uns mit Ihrem Wunsch für eine Wiederbelebung der Lachte-, Ohre-, Allertal- oder Hansjochenwinkelbahn zu unterstützen.
 
 
Ziele

  • Wiederaufnahme des ÖPNV auf der Lachtetalbahn (Celle-Wittingen).
  • Wiederbelebung der Ohretalbahn (Wittingen-Rühen, mit einer Neutrassieung bis Wolfsburg).
  • Wiederbelebung der Allertalbahn (Gifhorn-Celle-Wahnebergen/Verden) mit vereinzelten Neutrassierungen, u. a. aufgrund von Überbauungen.
  • Wiederbelebung der Hansjochenwinkelbahn (Salzwedel-Diesdorf-Wittingen) mit einer Neutrassierung zwischen Dähre und Diesdorf sowie einer neuen Einmündung in die Bahnstrecke von Salzwedel nach Oebisfelde bei Sienau. Verlegung des Diesdorfer Bahnhofs an die Molmker Straße (nahe Freilichtmuseum, Grundschule).
  • Wiederinbetriebnahme des Bahnhofs Vorsfelde.
  • Wo möglich, Anbietung von Draisinenfahrten.
  • Einwirkung auf die Gesetzgebung zur Erleichterung von Draisinenfahrten auch auf wenig frequentierten Bahnstrecken.
  • Erhalt von Bahnanlagen und Gebäuden, wie dem OHE-Bahnhofsgebäude in Wittingen († Dez. 2023).
  • Schutz der noch verbliebenen Bahntrassen vor Überbauung.
     
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       Forderungen oben
     

  • Im übertragenen Sinne ein 49€-Fahrschein auch für den Schienengüterverkehr.
  • Schnellerer Einbau und Einsatz modernster Technik in Schienen und Fahrzeugen zur Effizienzsteigerung nebst Lärmminderung.
  • U. a. in Anbetracht des Personalmangels schnellere Umstellung auf autonomes Fahren von Lokomotiven und Triebwagen.
  • Besserer Lärmschutz.
  • Elektrifizierung aller Strecken; übergangsweise Einsatz von Wasserstoffzügen.
  • Bei Brückenneubauten auf ausreichende Höhe achten, um Doppelstockcontainerwagen die Durchfahrt zu ermöglichen.
  • Weitere Steigerung der Pro-Kopf-Investitionen in die Schiene
     
          2021: Deutschland 124€,
          Frankreich 45, Spanien 56, Italien 103, Niederlande 147, Dänemark 157, Großbritannien 158,
          Schweden 253, Österreich 271, Norwegen 315, Schweiz 413, Luxemburg 607
          Quelle: Allianz pro Schiene, www.allianz-pro-schiene.de/themen/infrastruktur/investitionen, abg. 21.4.2023
     
  • Wiederaufbau von Ausweich-/Überholgleisen, damit die Kapazitäten gerade auf eingleisigen Strecken erweitert werden können
  • Angleichung der Trassenentgelte (Schienenmaut / DB: 1,72 - 16,35€/km) an die Lkw-Maut (0,00 - 0,516€/km; auf Autobahnen und Bundesstraßen; > auf allen anderen kostenlos; Quelle: DB / Wikipedia, abg. 9.4.2024)
  • Abschaffung der Stationsentgelte. Ein Busunternehmer braucht für jeden Stop an Haltestellen ja auch nicht bezahlen.
  • Ausweitung der Lkw-Maut auch auf Kreis - und Landesstraßen.
  • Erhöhung der Anzahl der Mautsäulen. Nur 4 dieser Säulen im z. B. Kreis Gifhorn sind zu wenig (Stand 3/2023).
  • Obligatorischer Einbau eines Geschwindigkeitsbegrenzers von 80km/h in allen Lkw.
  • Europaweite Fahrkarten die von Start bis Ziel gelten, ohne für jedes Land extra Fahrscheine lösen zu müssen.
     
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       Aktuelles oben
     

     
    Inhaltsverzeichnis:

  • Ohretalbahn: 16.4.2024; IG Lachte - Ohre - Allertalbahn stellt Antrag für Erhalt der alten Bahntrasse in Wittingen
     
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  • Lachtetalbahn: 13.9.2026; Otter-Express zwischen Soltau und Hankensbüttel
  • Lemgo: 13.5..2026; Monocab Einschienenbahn wieder ein Stück weiter
  • Wieren: 28.3.2026; Modelleisenbahnausstellung in Wieren
  • Lachtetalbahn: 26.3.2026; Sonderzug am 13.9. von Celle - Hankensbüttel (?)
  • Lachtetalbahn: 27.2.2026; 2. Vorbereitungstreffen Sonderzug Celle - Hankensbüttel (Wittingen)
  • Lachtetalbahn: 21.2.2026; Inspektion der Haltepunkte von Celle Nord - Wittingen
  • Amerikalinie: 13.2.2026; Zweigleisiger Ausbau Uelzen - Salzwedel soll nun starten
  • Lachtetalbahn: 13.2.2026; Hankenbütteler Lokschuppen soll Veranstaltungshalle werden
  • Lachtetalbahn: 22.1.2026; 1. Vorbereitungstreffen Sonderzug Celle Nord - Wittingen
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    Lachtetalbahn / Falkenbergbahn: 13.9.2026; Otter-Express zwischen Soltau und Hankensbüttel
     
    Elf Monate Vorbereitung, lange Zeit verbunden mit den Gedanken:"Wenn das man gutgeht". Es ist gutgegangen, mit kleinen Einschränkungen. Pünktlich um 7:31 Uhr fuhr der Triebwagen vom Modell "NE 81" der Touristik Eisenbahn Lüneburger Heide (TEL) vom Soltauer Bahnhof ab.
    Nach einem Zwischenhalt in Bergen passierte dann genau das, was von den Organisatoren des Otter- Express' hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Fahrplanes befürchtet worden war. Bei Einfahrt des Sonderzuges in den Celler Hauptbahnhof stand das Signal lange Zeit auf Rot. Trotz eines Zeitpuffers von 25 Minuten ging es dann erst mit leichter Verspätung über Gockenholz, Beedenbostel, Eldingen, Steinhorst und Repke weiter nach Hankensbüttel.
    Gerne wäre man auch bis Wittingen gefahren, aber aufgrund der höchst zulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h und einigen Langsamfahrstellen wäre die maximale Lenkzeit für den Triebwagenführer von 10 Stunden nicht einzuhalten gewesen.
    In Hankensbüttel angekommen, bot die IG Lachte - Ohre - Allertalbahn als Veranstalterin den Fahrgästen die Möglichkeit eines kostenlosen Bustranfers zum Otter-Zentrum via Kloster Isenhagen. Die Förderer des Otters gewährten dabei allen bei Vorlage einer Fahrkarte einen Preisnachlass von 20% auf die Eintrittspreise.
    Was als Versuchsballon mit niedriger Erwartungshaltung gestartet wurde, inkl. der Vorstellung ein Kleinbus mit acht Sitzplätzen würde wohl reichen, entpuppte sich schnell als ein gern nachgefragtes Angebot. Von einem Dutzend über gut 24 Voranmeldungen waren es schließlich rund 40 Personen die im Bus saßen, davon zwei die sich das Kloster ansahen, mit der Folge, daß ein größerer von der Firma Brauner aus Kakerbeck besorgt werden mußte. Mit diesen Optionen sollte die Fahrt nicht nur attraktiver gemacht, sondern auch das Otter-Zentrum nebst Kloster unterstützt werden.
    Da der Triebwagen kein WC hatte, war es notwendig geworden, im Ankunftsort eine Dixi-Toilette zu platzieren. Dazu gesellte sich noch ein Toilettenwagen, den dankenswerterweise die Besitzerin des dortigen Bahnhofsgebäudes, Familie Martens, zur Verfügung stellte.
    Von Hankensbüttel aus fuhr der Otter-Express noch einmal nach Celle und wieder zurück, um schließlich einmal mehr über die Stadt an der Aller und Bergen die Sonderfahrten am Ausgangspunkt Soltau mit 5- minütiger Verspätung zu beenden.
    Wer wollte konnte sich im Zug gegen eine Spende eine Tasse Kaffee, Saft, Brause, Cola, Mineralwasser, alkoholfreies Bier, etwas Süßes oder Knabbersachen zu Gemüte führen.
    Insgesamt nutzten rund 120 Menschen mit 220 Fahrten den Otter-Express. Darunter ein erfreulich buntes Altersbild der Fahrgäste von 4/5 bis 90 Jahren. Gerade das auch Kinder mit im Zug waren hat die IG besonders gefreut. Bis auf Steinhorst und Repke gab es an allen anderen Stationen Ein- oder Ausstiege.
    Danken möchte die Interessengemeinschaft jener Person von der Deutschen Bahn, die im Bahnhof von Celle den Sonderzug auf der Anzeigentafel mit dem Vermerk "Besonderer Fahrausweis erforderlich +++ Otter-Express +++" im Laufbalken ankündigte. So manchem zauberte das ein Lächeln ins Gesicht. Dank gilt auch der Sparkasse Celle - Gifhorn - Wolfsburg, der DNAB GmbH (Bahnerhalt) aus Hessen sowie einiger Privatspender, ohne deren geldliche Zuwendungen eine Kostendeckung von ungefähr 6500 Euro nicht erreicht worden wäre.
    Eine weitere nette Begebenheit war die Mitfahrt einer jungen Mutter mit ihrem Bahn begeisterten Sohn, die im Rahmen des Wittinger Hafenfestes drei Wochen zuvor zwei Freikarten bei der Tombola gewonnen hatten. Besser hätte es die Glücksfee nicht treffen können.
    Zum positiven Gesamteindruck haben auch immer wieder winkende Menschen am Rande der Bahnstrecke beigetragen.
    Mit diesem Zug sollte ein kleiner Beitrag zu einer Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf der Falkenbergbahn (Soltau - Celle) wie auch der Lachtetalbahn (Celle - Wittingen) geleistet werden.
    Ein wenig Kritik soll aber dann doch angebracht werden:
     
    a) Sind es die oben schon erwähnten hohen Kosten von ca. 6500 Euro, in denen u. a. die Trassenentgelte (Schienenmaut) in Höhe von 3,31 €/km enthalten sind. Bei Nutzung eines Busses an Stelle des Zuges wären nach den vorliegenden Zahlen nur rund 2500 € angefallen (mit allen Nebenkosten).
    b) Die niedrige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h sowie die Schwierigkeiten bei der geplanten Nutzung der Haltestellen Celle Vorstadt (Hehlentor), Altenhagen und Lachendorf Nord. In einem solchen Umfeld hat es die Bahn schwer konkurrenzfähig zu sein.
     
    Unter dem Strich kann aber ein überaus erfreuliches Fazit gezogen werden. Die vielen Dankesworte der Fahrgäste, das Gelingen des Experimentes "Otter-Express" haben die gesamte Mannschaft im Zug motiviert und die Herzen berührt.
     
    Vielen Dank !!! Und hoffentlich im nächsten Jahr wieder ein Sonderzug, dann vielleicht bis Wittingen.
     
    Ihre IG Lachte - Ohre - Allertalbahn
     
     
    NE 81im Bahnhof Soltau kurz vor Abfahrt des Zuges
     
    NE 81 im Bahnhof Soltau kurz vor Abfahrt des Zuges
     
     
     
    Bahnhof Bergen: Otter-Express gegen 8:10 Uhr
     
    Bahnhof Bergen: Otter-Express gegen 8:10 Uhr
     
     
     

     


     

     
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    Lemgo: 13.5.2026; Monocab Einschienenbahn wieder ein Stück weiter
     
    Einen wichtigen Schritt weiter gekommen ist das Projekt "Monocab" an der TH Ostwestfalen-Lippe. Erstmals ist es gelungen die Einschienenbahn ohne absichernde Fangvorrichtung fahren zu lassen. Sollte die auf mehrere Jahre angelegte Forschungsunternehmung erfolgreich verlaufen, würde sich der Horizont der Mobilität auf der Schiene um einiges erweitern. Zwei autonom fahrende Triebwagen könnten auf einem Gleis in zwei entgegengesetzten Richtungen unterwegs sein. Und aufgrund seines geringen Gewichtes und den damit verbundenen niedrigen Instandsetzungs- sowie Unterhaltungskosten kämen damit auch wieder stillgelegte / entwidmete / außer Betrieb gesetzte / kaum genutzte Strecken wie die Ohretalbahn, die Arendsee- (östlichste Ende ist in Betrieb) und südliche Jeetze(l)talbahn (Drömlingbahn) in der Altmark, die nördliche Jeetze(l)talbahn im Wendland oder die Ostheide-Elbe-Bahn (Uelzen-Dannenberg mit Unterbrechungen) für den Schienenpersonennahverkehr ins Spiel.
     
    Artikel der Forschungsgruppe lesen
     
    Video ansehen
     

     
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    Wieren: 28.3.2026; Modelleisenbahnausstellung in Wieren
     
    Am 28. und 29. März boten der Modelleisenbahnclub Bad Bodenteich, der Modelleisenbahnclub Salzwedel sowie die Modelleisenbahner Lüchow-Dannenberg den Besucherinnen und Besuchern insgesamt vier Anlagen in unterschiedlichen Größen zum bestaunen. Ursprünglich in der Grundschule in Bodenteich geplant, mußte aus baulichen Gründen kurzfristig in die Schule nach Wieren unweit des dortigen Bahnhofs ausgewichen werden.
    Die Schienenstränge befanden sich in zwei Klassenräumen, der Pausenhalle und einem Flur, was lange Fahrstrecken ermöglichte.
     
     
    Anlage A, Hauptbahnhof (MEC Bad Bodenteich)
     
    Anlage A, Hauptbahnhof (Modelleisenbahnclub Bad Bodenteich)
     
    Hauptbahnhof, Bild 2
     
    Hauptbahnhof (MEC Bad Bodenteich), Bild 2
     
    Hauptbahnhof / Empfangsgebäde
     
    Hauptbahnhof / Empfangsgebäude
     
    Anlage A, vom Flugplatz aus gesehen; zum Hauptbahnhof > linker Anlagenschenkel ganz hinten
     
    Vom Flugplatz aus gesehen; zum Hauptbahnhof > linker Anlagenschenkel ganz hinten
     
    Anlage A, Dorfschule
     
    Anlage A, Dorfschule
     
     
     
    Bahnhofsgebäude Bodenteich
     
    Bahnhofsgebäude Bodenteich (entstanden aus einem Schülerprojekt)
     
     
     
    Tanklager
     
    Tanklager
     
     
     
    Tanklager
     
    Flugplatz
     
     
     
    Anlage B, Triebwagen VT 2.09 / BR 772 (MEC Bad Bodenteich)
     
    Anlage B, Triebwagen VT 2.09 / BR 772 (MEC Bad Bodenteich)
     
     
     
    Video Triebwagen VT 2.09 / BR 772
     
    Kurzes Video "Nachtfahrt" Triebwagen VT 2.09 / BR 772
     
     
     

     


     

    DR V 100
     
    Diesellok DR V 100 in Lokschuppentor (Modelleisenbahnclub Salzwedel)
     
    MEC Salzwedel, Güterbahnhof
     
    Güterbahnhof (MEC Salzwedel)
     
    Bergwerk
     
    Bergwerk
     
    Wohnblöcke
     
    Wohnblöcke
     
    Wohnblöcke 2
     
    Wohnblöcke 2
     
     
     
    Video Triebwagen VT 2.09 / BR 772
     
    Lange Fahrstrecke
     
     
     
    Dampflok BR 18 201
     
    Dampflok BR 18 201
     
     
     

     

    N-Spur Modelle (Modelleisenbahner Lüchow-Dannenberg)
     
    Modelle in der Nenngröße N / 1:160 / 9mm Spurweite (Modelleisenbahner Lüchow-Dannenberg)
    Modelleisenbahner Lüchow-Dannenberg, Bahnhof A
     
    Bahnhof A mit "Rotem Elch"
    Metronom Zug
     
    Metronom Zug
    Bahnhof Bauersfeld
     
    Bahnhof Bauersfeld

     
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    Lachtetalbahn: 26.3.2026; Sonderzug am 13.9. von Celle - Hankensbüttel (?)
     
    Auf dem 3. Vorbereitungstreffen zur Organisation eines Sonderzuges im Spätsommer 2026 legten die Teilnehmer*innen sich auf den 13. September als Fahrtag fest. Der jüngst auf den Tisch geratene 23. August, Feiern zum 50. Bestehens des Elbe-Seitenkanals (ESK) u. a. im Wittinger Hafen, mußte in Ermangelung eines für diesen Tag zur Verfügung stehenden Triebwagens / Triebwagenführers wieder weggeräumt werden. Gleiches gilt auch für das Sommerfest der Stadt Wittingen vom 4. bis zum 6. September.
    Zum Einsatz kommen soll ein Fahrzeug mit der Bezeichnung NE 81 (VT 125) aus den 70er-Jahren, bereitgestellt von der "Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH", hergestellt von O&K*. Der Triebwagen bietet knapp 80 Sitzplätze*, aber kein WC. Geplant ist eine mobile Toilette im Bahnhofsbereich von Hankensbüttel aufzustellen.
    Aufgrund der geringen höchstzulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h auf der Lachtetalbahn und der damit verbundenen langen Fahrzeit, ist eine Anbindung von Wittingen wegen der zu beachtenden Lenkzeit von 10 Stunden für den Lokführer leider nicht machbar, möchte man die Fahrten vom Celler Hauptbahnhof aus starten. Als Haltepunkte sind neben Celle DB, Altenhagen, Lachendorf (Nord), Beedenbostel, Eldingen, Steinhorst, Repke und eben Hankensbüttel vorgesehen. Wer möchte, kann aber auch schon in Soltau oder in Bergen (Südheide) zusteigen, da der Sonderzug seine Fahrt von dort aus beginnen soll.
     
     
    Fahrpreise:
     
    Celle - Hankensbüttel hin und zurück:
        Erw. ab 15J. 30,- €, Kinder 6-14 J. 15 €, Familienkarte 65 €
     
    Celle - Hankensbüttel einfache Strecke:
        Erw. ab 15J. 20,- €, Kinder 6-14 J. 10 €, Familienkarte 45 €
     
    Soltau - Celle:
        wie Celle - Hankensbüttel (Preis SOL-CE-Hank. noch unklar)
     
     
    Die Gesamtkosten für die Sonderfahrten werden vermutlich zwischen 6000,- und 7000,- € liegen. Bei angenommenen Einnahmen durch den Fahrkartenverkauf in Höhe von 3000,- € verbliebe eine Unterdeckung von 3000,- bis 4000,- €. Ob der Zug tatsächlich fahren wird, hängt nun davon ab ob ausreichend Spendengelder gesammelt werden können, was heißt, sehr dicke Bretter zu bohren. Sollte dieser Versuch klappen, ist eine jährliche Wiederholung angedacht. Solches böte die Möglichkeit die Bahnstrecke Celle-Wittingen immer wieder ins Bewußtsein zu rücken, mit dem mittelfristigen Ziel einer Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf der Strecke sowie langfristig einer Durchbindung bis Geestgottberg (Wittenberge) über Diesdorf, Salzwedel (Hansjochenwinkelbahn) und Arendsee (Arendseebahn).
    Langfristig wäre dann zu überlegen, ob die Interessengemeinschaft Lachte - Ohre - Allertalbahn sich als eingetragener Verein konstituieren sollte, um somit den Erhalt von Fördergeldern zu erleichtern.
    Wer bereit wäre das Projekt zu unterstützen, möge sich bitte unter
     
    behn-tt(at)t-online.de, Tel.: 03902-939451 melden.
     
    *Quelle: Wikipedia.de > NE 81, Stand 8.1.2026
    Photo: "Das Flügelrad", Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg, Nr. 3/2025, S. 17
     
     

     

    Triebwagen NE 81 (VT 125)
     
    Triebwagen NE 81 (Bleckeder Kleinbahn)

     

     
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    Lachtetalbahn: 27.2.2026; 2. Vorbereitungstreffen Sonderzug Celle - (Hankensbüttel) (Wittingen)
     
    Hatte man sich beim 1. Vorbereitungstreffen mit Blick auf die lange Fahrzeit noch für eine Verbindung von Celle Nord nur bis Hankensbüttel ausgesprochen, so kam beim 2. Vorbereitungstreffen mit den Feierlichkeiten zum 50. Bestehen des Elbe-Seitenkanals am 23. August, u. a. im Wittinger Hafen, ein neuer Gesichtspunkt ins Spiel. Vorstellen konnte sich die Runde einen Halt auf dem Durchfahrgleis in Höhe des Hafengeländes mit Weiterfahrt bis Wittingen.
    Hier wäre allerdings die Einfahrt in den dortigen DB-Bahnhof mit zeitlichen Unsicherheiten verbunden, da es passieren könnte, daß sich die Züge Uelzen-Braunschweig bei Verspätungen dort kreuzen und somit der Sonderzug auf das Grün-Signal warten müßte. Ähnliches gälte für DB-Celle. Eventuell könnte das Abstellgleis als letzter Rest der einstigen OHE-Gleisanlage in Wittingen als Endstation des Sonderzuges dienen.
    Sowohl dort wie auch in Wittingen Hafen gibt es keine Bahnsteige. Paletten sollen den Zu- und Ausstieg erleichtern (Wer kann solche zur Verfügung stellen ?).
    Celle Nord als Haltepunkt scheidet aus, da ein Zustieg derzeit aufgrund der Absprerrungen nur schlecht möglich wäre. Damit die 10-Stunden Lenkzeit eingehalten werden kann, wird der Zug wohl statt in Celle erst in Altenhagen starten.

     
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    Lachtetalbahn: 21.2.2026; Inspektion der Haltepunkte von Celle Nord - Wittingen
     
    Um sich einen Überblick über den Zustand und die Situation der einzelnen Bahnhöfe / Haltepunkte zwischen Celle Nord und Wittingen mit Blick auf mögliche Sonderfahrten im Spätsommer zu verschaffen, klapperte die IG Lachte - Ohre - Allertalbahn am Samstag die einzelnen Stationen an der Strecke ab.
    Die meisten davon weisen weiterhin einen Bahnsteig mit einer steinernen Kante auf, wenn auch nicht mehr mit der heute gängigen Höhe. Sie sind in die Jahre gekommen und stellenweise brüchig. Einzig jener in Lachendorf Nord ist neben dem DB-Bahnsteig Wittingen neueren Datums. Celle Nord, da eingezäuntes OHE/SinON-Gelände, konnte nicht betreten werden.
    Die Haltepunkte im einzelnen:
     
    Steinerne Bahnsteigkante (alt)
    Celle Vorstadt (Hehlentor), Altenhagen, Gockenholz, Beedenbostel, Eldingen, Steinhorst, Gr. Oesingen/Mahrenholz, Repke, Hankensbüttel
     
    Steinerne Bahnsteigkante (neu)
    Lachendorf Nord (allerdings ist der Zugang nicht behindertengerecht), Wittingen DB
     
    Nur ein Erdwall (Abstand zum Zugeinstieg recht weit)
    Dedelstorf, Alt Isenhagen, Glüsingen/Hahnenberg
     
    Kein Bahnsteig
    Bostel (Trasse verläuft auf einem hohen Damm > Kletterpartie vonnöten), Luttern, Metzingen
     
     
    Streckenkarte Lachtetalbahn
     
    Streckenkarte Lachtentalbahn
    Bahnhof Altenhagen
     
    Bahnhof Altenhagen (Blickrichtung Celle)
    Bahnhof Altenhagen mit Bahnhofsschild
     
    Mit halb zugewachsenem Bahnhofsschild Altenhagen

     
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    Amerikalinie: 13.2.2026; Zweigleisiger Ausbau Uelzen - Salzwedel vor dem Baubeginn
     
    Nachdem man vor etlichen Jahren in unweiser Kurzsicht das zweite Gleis zwischen Uelzen und Wieren herausgerissen hatte, sollen nun endlich die ersten vorbereitenden Arbeiten im Landkreis Uelzen zum Wiedereinbau umgehend beginnen.
    Da in Wieren die beiden Strecken von Stendal und Braunschweig zusammenkommen, erwies sich dieser einspurige Streckenabschnitt immer wieder als Nadelöhr, dass dem Verkehrsaufkommen nicht gewachsen war und ist, insbesondere wenn dann auch noch Platz für den Umleitungsverkehr Berlin-Hamburg sein soll. U. a. unattraktiver Schienenersatzverkehr waren die Folge. Wie hoch ist in diesem Zusammenhang der bisherige volkswirtschaftliche Schaden?
    Die Haltepunkte Stederdorf, Wieren und Soltendieck sollen neue Bahnsteige bekommen; Wieren auf vier Gleise ausgebaut werden. Zudem sind zusätzliche Lärmschutzwände an der Strecke geplant. Darüber hinaus erhält Wieren einen Straßentunnel unter den Schienenstrang um lange Wartezeiten an der Schranke zu vermeiden (Krankenwagen, Feuerwehr z.B.). Dazu müssen zwei Häuser weichen, darunter das ehemalige Lebensmittelgeschäft Willi Bee. Zwischen März 2028 und April 2030 ist eine Komplettsperrung der Landesstraße 270 im Ort vorgesehen. Die Baumaßnahmen sollen im Jahre 2030 abgeschlossen sein und rund 1 Milliarde Euro kosten.
     
    Quelle: Bericht der Altmark Zeitung vom 13.2.2026 (Wierens Bahnhof wird zur Baustelle)
     

     
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    Lachtetalbahn: 13.2.2026; Hankenbütteler Lokschuppen soll Veranstaltungshalle werden
     
    Die kürzlich gegründete gemeinnützige Unternehmensgesellschaft "gUG Gleiswechsel Hankensbüttel" möchte dem alten Lokschuppen im Hankensbütteler Bahnhof in Form einer Veranstaltungshalle neues Leben einhauchen. Angestrebt wird unter dem Begriff "Ort der Verbindungen" ein Angebot für Kultur, Feiern und verschiedene sportliche Ertüchtigungen.
    Das Dach wurde bereits saniert, die Schienen entfernt. Weitere Arbeiten wie ein WC sind vorgesehen.
     
    Quelle: Artikel des Isenhagener Kreisblattes vom 13.2.2026 ("Ort der Verbindungen" in der Lokhalle)
     

     
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    Lachtetalbahn: 22.1.2026; 1. Vorbereitungstreffen Sonderzug Celle Nord - Wittingen
     
    Nachdem man Ende 2025 in einem Auslotungstreffen sich für den Versuch im Jahre 2026 einen Sonderzug von Celle nach Wittingen auf die Beine, bzw. auf's Gleis zu stellen ausgesprochen hatte, trafen sich die Interessierten am 22. Januar im Gasthaus Döring in Hankensbüttel erneut, um schon etwas mehr ins Detail zu gehen. Als Überraschungsgast nahm mit Manfred Buttgereit auch ein Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg (AVL) teil, der auch noch das Angebot eines Triebwagens vom Modell NE 81 im Köcher hatte. Vorgestellt wurde auf der Versammlung ein fiktiver Fahrplan, basierend auf der höchstzulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h, was eine Fahrzeit bis Wittingen inklusive der Langsamfahrstellen ohne Zwischenhalte von 70 min bedeuten würde. Das ergäbe eine Reisezeit bei neun Zwischenstopps von rund 2 Stunden. Erschwerend kommt noch hinzu, daß so ziemlich alle Gleise im ehemaligen OHE-Bahnhof Wittingen herausgerissen wurden, und diese nun einschließlich des Bahnsteiges fehlen. Der Sonderzug müßte entweder in den DB-Bahnhof einfahren, mit zu vermutenden Wartezeiten am Einfahrsignal, oder am letzten verbliebenen Stummel eines Abstellgleises halten. Dies erschien vielen doch recht unvorteilhaft, auch mit Blick auf die Lenkzeiten des Triebwagenführers. Die Runde sprach sich vor diesem Hintergrund dafür aus, nur noch bis Hankensbüttel zu fahren. Ausgelotet werden soll, ob man den Zug mit Veranstaltungen im Ort, Otterzentrum oder im Kloster verbinden kann. Als Startpunkt böte sich ggf. Altenhagen an, da es dort bessere Parkmöglichkeiten als in Celle Nord gibt. Abzusehen ist schon jetzt, daß eine Kostendeckung allein aus dem Verkauf der Fahrkarten kaum zu erreichen ist. Einen Lotsen mit Streckenkenntnissen könnte die Schieneninfrastruktur Ost-Niedersachsen (SinON) nach jetzigem Stand der Dinge stellen, bedeutete aber zusätzliche Ausgaben in Höhe von rund 600 Euro. Es wird nach Spendern gesucht; Unternehmen sollen angesprochen werden. Schön wäre es, wenn sich eine Art Förderkreis etablieren würde, der auf diesem Wege auch für zukünftige Fahrten mehr Planungssicherheit brächte.  
     
    Isenhagener Kreisblatt, Bericht vom 19.1.2026
     
    Isenhagener Kreisblatt vom 19.1.2026: "Fährt bald der Sonderzug durch Hankau?"

     
    Cellesche Zeitung vom 24.1.2026: "Traum vom Sonderzug nach Hankau"

     
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    22. September, 19:00 Uhr; Referat: "Historisches längs der Amerikalinie von Stendal nach Langwedel"
     
    Die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte Nord (DGEG) lädt zu einem Referat zum Thema: "Historisches längs der Amerikalinie von Stendal nach Langwedel" ein. Referent ist Manfred Buttgereit.
    Die Treffen der DGEG Nord finden in den Räumen des Kunstvereins Harburger Bahnhof statt, dem ehemaligen Wartesaal 1. und 2. Klasse des Harburger Bahnhofs! Sie finden den Kunstverein Harburger Bahnhof im Empfangsgebäude (Inselgebäude), der Zugang befindet sich oberhalb des Bahnsteigs der Gleise 3 und 4 in der Mitte des Fußgängerstegs, der Bahnsteige und Bahnhofsvorplatz miteinander verbindet, gleich links neben dem Imbiss.
    Auch Nicht-DGEG-Mitglieder sind willkommen.

     
     
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